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Johannes 10:1-21 – Jesus, der gute Hirte

  • Autorenbild: David Roncancio
    David Roncancio
  • 1. Nov. 2020
  • 10 Min. Lesezeit

Mit dem letzten Kapitel verbindend, wo Jesus den Blinden heilt und über geistliche Blindheit spricht, erzählt Jesus den Zuhörern ein Gleichnis...


Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in die Schafhürde (d.h. ein mit Mauern oder Zäunen geschützter Weideplatz, in dem oft mehrere Schafherden über Nacht bewacht wurden) hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.


Warum verbindet Jesus die Diskussion über die geistliche Blindheit in Johannes 9:35 bis 41 direkt mit diesem Gleichnis? Weil die Pharisäer und Religiösen glaubten die Hirten der Herde zu sein, während sie in Wahrheit Banditen waren, die nur danach trachteten Nachfolger zu haben, die ihnen nicht von Gott gegeben wurden.


Was hat das Eingehen durch die Tür nicht als Räuber mit der geistlichen Blindheit zu tun? Die geistliche Blindheit lässt und nicht den Eigentümer der Schafe erkennen.


Welche Absicht hat jemand, der nicht durch die Tür in die Schafhürde eindringt? Der Eigentümer benutzt die Tür; der, dem die Schafhürde nicht gehört, dringt woanders ein um zu rauben.


Wen repräsentieren die Schafe, wen die Räuber und Banditen? Die Schafe sind die Nachfolger des Hirten (Jesus), die Räuber die Religiösen, die versuchen Gott seine Nachfolger zu entreißen.


Warum benutzt Jesus Schafe und nicht Kühe, Schweine oder anderes Vieh um dies zu erklären? Was ist der Unterschied zwischen einen Schafshirte und einen für das andere Vieh? Die Schafe, im Unterschied zu anderem Vieh, erkennen die Stimme ihres Hirten und folgen sie. Sie lassen sich nicht leicht von Räubern täuschen. Deshalb geht der Schafhirte vor ihnen und sie folgen ihn, während der Kuhhirte (z.B.) hinter ihnen hergehen muss um sie anzutreiben.


Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirte (Gr. poimen – Eph. 4:11) der Schafe.


Wer geht durch die Tür rein? Der Hirte, der die Schafe hütet; ihr Eigentümer.

Das Wort für Hirte in Griechisch ist ‘poimen’ und ist dasselbe Wort, das in Epheser für die Einsetzung der Hirten-Lehrer (Pastor-Lehrer) in der Urgemeinde benutzt wird.


Was bedeutet die Nutzung von ‘poimen’ in Bezug auf die Rolle der Hirten-Lehrer in der Ekklesia? Es ist klar, dass Paulus möchte, dass die Leiter der Urkirche verstehen, dass die Funktion des Hirten-Lehrers ist, die Gläubigen zu hüten, so wie der Hirte die Schafe hütet; und nicht dass sie zu Chefs oder Manager in einer Firma werde, noch dass sie die Rolle eines Königs oder Diktators ausüben.


Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen (seine Autorität und Charakter) und führt sie heraus. Und wenn er seine Schafe herausgelassen hat, geht er vor ihnen her; und die Schafe folgen (begleiten, auf demselben Weg gehen) ihn nach, denn sie kennen (erkennen) seine Stimme. Einen Fremden aber folgen sie nicht nach; sondern fliehen vor ihm; denn sie kennen (erkennen) die Stimme der Fremden nicht.


Wer öffnet die Tür? Was bedeutet es, dass es nicht der Hirte ist? Ein Türhüter öffnet die Tür dem Hirten, den er erkennt, wer der Eigentümer der Schafe ist. Jeder, der Christus verkündet, übernimmt die Rolle eines Hirten der Menschen und wird zum Türhüter, der das Tor öffnet, damit der Eigentümer-Hirte (Jesus) reinkommen kann und seine Schafe rufen kann.


Was erkennen die Schafe? Warum? Die Schafe erkennen gut die Stimme ihres Hirten, denn sie verbringen Zeit mit ihm und haben eine Beziehung aufgebaut. Nur in der Intimität mit Jesus sind wir in der Lage ganz klar Gottes Stimme zu erkennen.


Welche Schafe ruft der Hirte? Warum? Was macht er mit ihnen? Er ruft nur die Schafe, die ihm angehören, da nur sie seine Stimme erkennen können, und er kennt sie bei Namen. Er führt sie raus um zu weiden.


Was macht der Hirte, wenn er bei den Schafen ist? Was machen die Schafe und warum? Der Hirte geht vor und die Schafe folgen ihm, geleitet durch die Stimme des Hirten, da sie nur seine Stimme erkennen.


Was passiert, wenn ein Fremder versucht, die Schafe zu führen? Warum? Wenn ein Fremder versucht die Schafe zu führen, dann fliehen diese von ihm, denn sie erkennen, dass es nicht die Stimme ihres Hirten ist und wittern die Gefahr.


Was heißt das für uns, im Sinne, dass Jesus der Hirte ist und wir die Schafe? Das wichtigste ist möglicherweise, dass wir eine intime und persönliche Beziehung mit Jesus brauchen, um seine Stimme inmitten so vieler anderer unbekannten Stimmen zu erkennen, die versuchen uns von dem Weg, den wir in Jesus gehen, wegzuleiten. Es gibt viele angebliche geistliche Führer, die versuchen immer mehr Nachfolger in ihren Kirchen zu haben. Doch Jesus warnt uns hier, dass wir nur ihn folgen sollen, dass wir eine Beziehung haben müssen, die uns erlaubt, seine Stimme mitten unter anderen fremden Stimmen zu erkennen. Auch inmitten der Räuber, die versuchen, dass wir Personen und Institutionen folgen, mehr als Jesus selbst.


Dieses Gleichnis sagte ihnen Jesus. Sie verstanden aber nicht, wovon er zu ihnen redete. Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür (Eingang, Zugang) für die Schafe. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie. Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet (befreit, geschützt) werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten (durch Feuer opfern) und (vollständig) zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss (überreich in Quantität/Menge oder Qualität) haben.


Warum konnten sie das Gleichnis nicht verstehen? Weil sie nicht die Bedeutung der Worte, die Jesus gerade sagte, erkannten.


Was sagt Jesus, wer er ist? Wer sind die, die vor ihn waren? Er sagt, das ser selbst das Tor ist, durch dem die Schafe rein- und rausgehen; und dass die, die vorher versucht hatten die Schafe zu führen, nur Räuber waren.


Was geschah mit den Schafen? Warum hörten sie nicht auf ihnen? Die Schafe haben sie nicht beachtet, denn sie erkannten, dass diese nicht der Hirte waren; ihre Stimmen hatten nicht den Ton der Stimme des Hirten.


Was passiert mit dem, der durch Jesus eintritt? Was heißt es, gerettet zu sein, in Freiheit ein- und ausgehen und Weide finden? Wer durch den Glauben an Jesus in das Reich Gottes eintritt, findet Errettung, Bewegungsfreiheit und Weiden.


Errettet sein heißt, dass wir von den Schlingen der Sünde befreit werden, und dass wir unter dem Schutz Gottes sind. Satan kann uns nicht mehr anrühren.


Bewegungsfreiheit heißt, dass wir alles tun können, was Gott uns für das Reich Gottes aufträgt; ohne um Erlaubnis bitten zu müssen, ohne von anderen oder Finanzen oder irgendeine Blockade abhängig zu sein.


Die Weiden repräsentieren Orte der Nahrung und Ruhe. Jesus versprach seinen Nachfolgern Ruhe und seine Versorgung. Paulus erwähnt später, dass Gott selbst einen Ort der Ruhe vorbereitet hat, in welchen wir uns von den eigenen Werken erholen können. Hier wird nicht vom Himmel gesprochen, sondern von der Freiheit im Glauben an Jesus, die erlaubt, dass wir nicht mehr alles in unseren Kräften tun, sondern Jesus in uns, der das Werk tut, während wir in ihm durch Glauben und absolutes Vertrauen an ihm ruhen.


Wer ist ‚der Räuber’ und wozu kommt er? Wie stiehlt, tötet und zerstört Satan? Wem kann er dies antun? Warum? Der Dieb hier repräsentiert Satan, der kommt um Christus die Schafe zu stehlen, sie von dem Weg abkommen zu lassen, damit sie vollständig geistlich getötet und zerstört werden. Aber Satan kann dies nur den Schafen antun, die keine Beziehung zum Hirten haben, da sie nicht die Stimme des wahren Hirten erkennen können. Die Schafe erkennen die Stimme ihres wahren Hirtens und folgen ihn, und sind somit geschützt.


Wozu kam Jesus? Was bietet Jesus und in welchem Umfang? Was heißt wirklich ‚Überfluss’? Jesus kam um uns ein Leben in Überfluss anzubieten; doch mehr als materiellen Überfluss, geht es hier um Lebensqualität und -quantität, in der wir seine Beziehung, sein Schutz und seine Versorgung genießen können.


Ich bin der gute (schöne, wertvolle, tugendhafte) Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für seine Schafe. Der Mietling (der Lohnknecht; Arbeitnehmer) aber, der kein Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe. Der Mietling aber flieht, weil er ein Mietling ist und sich nicht um die Schafe kümmert.


Was noch sagt Jesus, dass er ist? Er stellt klar, dass er nicht nur der Hirte ist, sondern auch der gute Hirte, schön, wertvoll und tugendhaft. Und dass er als Hirte sein gesamtes Leben für seine Schafe hingibt.


Laut Jesus, welche sind die Eigenschaften eines Hirten/Pastors? Was macht ein Hirte für seine Schafe? Was bedeutet es, sein Leben für die Schafe hinzugeben? Der Hirte muss gut, im Sinne von geistlich (nicht körperlich) schön, wertvoll in Bezug auf sein Wissen und tugendhaft in seinem Wandel sein. Außerdem, muss er willig sein, sein Leben komplett für das Wohl seiner Schafe zu opfern. Sein Leben hinzugeben oder es zu opfern heißt, aufhören zuerst an sich selbst zu denken und zuerst an den anderen denken, auch wenn dies heißt meine persönliche Rechte dabei zu verlieren.


Was passiert mit den Arbeitnehmern? Was ist der Unterschied zwischen einen Arbeitnehmer und einen Hirten? Arbeitnehmer bekommen Geld um auf die Schafe zu achten und sind keine Eigentümer; sie sind nicht wirklich an das Wohl der Schafe interessiert und fliehen lieber, wenn die Gefahr sich naht. Der Hirte versteht, dass wenn er sein Eigentum nicht schütz, es verloren geht, und deshalb tut er was nötig ist um es zu schützen.


Was macht der Arbeitnehmer, wenn er Gefahr sieht? Warum? Der Arbeitnehmer flieht, wenn die Gefahr kommt, um sich selbst zu retten. Da die Schafe nicht sein Eigentum sind, ist ihm egal sie zu schützen; er will nur sich selbst schützen.


Wer oder was sind die Wölfe? Was macht der Wolf mit den Schafen? Die Wölfe sind Menschen, die im Namen Satans kommen, um der Herden Schaden zu tun, um sie zu zerstreuen und zu fangen. Es sind Personen, die andere ausnutzen wollen, um sie in Abhängigkeiten, Sekten oder Praktiken, die sie zerstören gefangen zu halten. Es sind Menschen, die die Bruderschaft der Ekklesia zerstören wollen um die Schafe zu zerstreuen, damit sie beim allein sein verloren gehen.


Die Pastor-Lehrer der Urgemeinde hatten keinen Lohn. Ihre Funktion war vollständig freiwillig und es bedeutete auch nicht eine Arbeit, Status oder Position. In ganz speziellen aber geringen Fällen durften sie eine Spende bekommen (aber es war keine Regel). Diese Fälle traten an, wenn eine Person mehr als die nötige Zeit damit verbrachte die Ekklesia zu betreuen, und diese selbst entschied, dass sie wegen seiner Hingabe ihm vorübergehend finanziell unterstützen wollten. Paulus selbst war ein Beispiel wie man als Apostel und Pastor arbeiten soll, als alles Mögliche machte um der Ekklesia keine finanzielle Last zu sein. Er betrieb weiter seine Arbeit als Zeltmacher während er für längere an einem Ort war. Leider sehen wir heutzutage, dass praktisch alle Pastoren in den Gemeinden Arbeitnehmer sind, die zum größten Teil auch keinen anderen Job haben oder einen Beruf erlernt haben. Sie leben vollständig von den Gemeinden, was gegen das Beispiel der Urkirche geht.


Mit dem Gleichnis im Sinne, welche Implikationen und Risiken hat es? Wie sollte die Funktion des Pastors laut dem was Jesus sagt sein? Laut Gleichnis, ist der Fakt, dass ein Pastor von einer Gemeinde eingestellt wird, ein Grund, warum eine Person das Interesse verliert, die Schafe zu hüten, denn er wird nur an seinem eigenem Wohl interessiert sein und sobald die Gefahr oder die Verfolgung kommt, wird er die Menschen verlassen, die er eigentlich schützen sollte.


Die Funktion des Pastors, laut dem was Jesus der Urgemeinde gelehrt und vorgezeigt hat, muss freiwillig und aufopfern sein, mit dem Interesse das Wohl der Schafe über unseren selbst zu stellen, ohne dafür etwas oder einen Lohn zu erwarten.


Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und bin den Meinen bekannt, gleich wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe.


Was sagt Jesus noch über ihn als Hirte? Er ist nicht nur der gute Hirte, sondern er hat auch eine nahe Beziehung mit seinen Schafen, die er kennt und die ihm gut kennen, sowie der Vater und der Sohn diese Beziehung haben. Und deshalb ist er ein Hirte, der sich für seine Schafe opfert.


Laut diesem Text, wie soll unsere Beziehung zu Jesus sein? Wie die Beziehung zwischen Jesus und seinen Vater. Eine intime Beziehung, voller Vertrauen.


Was macht Jesus, was in Wirklichkeit den Schafen wiederfahren hätte? Er gibt sich selbst als Opfer statt den Schafen.


Und ich habe noch andere Schafe, die nicht aus dieser Schafhürde sind; auch diese muss ich führen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte sein.


Wer sind die anderen Schafe, von denen Jesus hier spricht? Was muss er mit ihnen tun? Jesus spricht hier von den Nahfolgern, die nicht Juden sind und die die Urkirche erreichen würde. Das beinhaltet auch alle heutigen Nachfolger Jesu. Er musste sie noch zu ihm führen, damit sie eins mit der Ekklesia seien.


Was wird geschehen, wenn diese anderen Schafe die Stimme Jesu erkennen? Sie werden zu Jesus kommen und es wird eine einzige Herde sein, der Körper Christi, die Ekklesia und ein einziger Hirte: Christus selbst, wie Paulus es in seinen Briefen bestätigt.


Hier sehen wir wieder, wie wichtig die Einheit seiner Ekklesia für Jesus ist!


Darum liebt (Gr. agape) mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.


Warum liebt der Vater Jesus? Weil er sein Leben in Liebe und ohne was dafür zu erwarten für das Wohl der Schafe hingibt. Deshalb kann er auch später sein Leben wiederbekommen.


Wird Jesus gezwungen oder gedrängt sein Leben zu geben? Was bedeutet es, dass nicht? Nein, er macht es freiwillig, aus Liebe zu seinen Schafen.


Was bedeutet, dass er es hingibt um es wieder zu nehmen? Laut dem Text, hat Jesus diese Vollmacht; was heißt, dass der Vater selbst ihm die Vollmacht gegeben hat, sein Leben zu geben und zu nehmen. Jesus stellt hier klar, dass ser nicht nur für uns sterben würde, sondern dass er auch auferstehen würde, um der König aller Könige zu sein.


Warum macht das Jesús? Was sagt das über ihn aus? Er macht es, weil sein Vater ihn das befohlen hat. Jesus war immer seinem Vater gehorsam, denn er liebt ihn und vertraut ihm vollständig.


Da entstand wiederum eine Spaltung unter den Juden um dieser Worte willen; und viele von ihnen sagten: Er hat einen Dämon und ist von Sinnen, weshalb hört ihr auf ihn? Andere sagten: Das sind nicht die Worte eines Besessenen. Kann denn ein Dämon Blinden die Augen öffnen?


Was verursachen die Worte Jesu zwischen den Juden? Warum? Sie verursachen eine Spaltung, denn einige erkennen die Wahrheiten im Gleichnis und fragen sich, ob vielleicht Jesus der Messias ist, während andere sich komplett dagegen stellen.


Laut einigen, warum konnte er nicht besessen sein? Was für eine Beziehung hat dann die Heilung des Blinden im vorigen Kapitel mit dem Gleichnis des Hirten? Er konnte nicht besessen sein, den laut den jüdischen Traditionen, konnte kein Besessener ein Wunder tun, den Gott wäre nicht mit ihm.

Die Heilung des Blinden und das Gleichnis des Hirten sind thematisch verbunden. Ein Blinder erkennt nicht wem er folgt, außer durch seine Stimme, aber jemand, der gut sieht und hört, erkennt seinen Hirten und kann ihn folgen. Nur wer seine geistlichen Sinne fit hält kann Jesus als Hirte erkennen und ihn nachfolgen; wer sein Blick getrübt hat oder blind ist und nicht hört, lässt sich leicht durch Räuber und Wölfe verleiten. Diese kommen um unsere Beziehung zu Gott zu zerstören.


Jesus sagte dies alles auch vor dem Blinden, damit er wusste, dass er nicht die Synagoge nötig hatte um dem Körper Christi anzugehören, sondern, dass er nur den Hirten folgen sollte.


Nehmen wir uns in Acht vor Pastoren und religiösen Leitern, die darauf bestehen, dass wir ihnen und ihren Gemeinden und Institutionen mehr gehorchen, als Gott selbst, mit dem Vorwand, dass Gott nur durch sie selbst spricht! Dieses Gleichnis zeigt uns klar, dass Gott direkt mit uns spricht. Zwischen den Schafen und den Hirten gibt es keine Vermittler.

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